(DOWNLOAD) "POETTSCHKES POST" by Christopher Doemges * Book PDF Kindle ePub Free
eBook details
- Title: POETTSCHKES POST
- Author : Christopher Doemges
- Release Date : January 05, 2020
- Genre: History,Books,Nonfiction,Philosophy,
- Pages : * pages
- Size : 3511 KB
Description
EDITORIAL:
Gott zum GruĂe zur nunmehr vierten Ausgabe von POETTSCHKES POST aus dem intergalaktischen Raum. Die Welt ist alldieweil im Krisenmodus; wĂ€hrend die Menschheit auch auĂerhalb unseres Planeten weitergehende Existenzmöglichkeiten erschlieĂt. Der 1. FC Bayern MĂŒnchen hat zum wiederholten Mal das Triple geholt - bestehend aus Gewinn der dt. Meisterschaft; DFB-Pokal und Championsleague. Geld regiert, wie es scheint den FuĂball. Ist doch der FCB bis dato der finanzstĂ€rkste deutsche FuĂballclub. Wobei zu sagen bleibt: Paris St. Germain, der Bayern CL-Endspielgegner, hat international die meisten Moneten. So scheint ein bisschen sportlicher Ehrgeiz angestachelt gewesen zu sein, welchen die Bayern unter dem alles diktierenden Motto MIA SAN MIA, erfolgreich fĂŒr sich entschieden. Das CL-Endspiel endete in Lissabon 1:0, wie wir alle wissen ...
Was wir auch alle wissen, oder wissen sollten, ist, dass in unserem global-apokalyptischen Szenario durch Volkes Stimme demnĂ€chst tiefgreifende Ănderungen auf dem Plan stehen: ANGELA MERKEL dankt bei der nĂ€chsten Bundestagswahl ab - soviel ist sicher. Wird der Chaot DONALD TRUMP bei der US-Wahl im November das Zepter zu Ungunsten von JOE BIDEN in der Hand behalten? ALLE FRAGEN FORDERN ANTWORTEN (Tork Poettschke). BESSER EIN GERUPFTES HUHN, ALS ĂBERHAUBT KEINE FEDERN ...
Lassen Sie sich, liebeR LeserIN, von POETTSCHKES POST erneut dazu verleiten, den Blick ĂŒber den Tellerrand zu wenden, sich von interessanten, zeitlos schönen Themen verfĂŒhren. Von FuĂball bis Weltuntergang! Was bleibt?
Kleiner Scherz am Rande: "In einem kleinen Dorf gab es nur eine Kneipe und der Wirt war weit und breit der stÀrkste Mann. Er war so stark, dass sich bisher niemand gefunden hatte, der ihm das Wasser hÀtte reichen können. Deshalb hÀngte er in seiner Kneipe ein Schild auf, auf dem jedem eine PrÀmie von 1000 EURO angeboten wurde, der stÀrker wÀre als der Wirt.
Eines Tages kam ein schmÀchtiger Mann in die Kneipe. Er las das Schild und bot dem Wirt an, seine KrÀfte mit ihm zu messen.
Der Wirt war einverstanden und holte eine Zitrone, quetschte sie aus, bis nur noch ein trockenes Etwas zurĂŒckblieb, und sprach zu dem Gast:
"Wenn es Ihnen gelingt, auch nur einen Tropfen Saft aus dieser Zitrone zu quetschen, gehört Ihnen das Geld."
Der Gast nahm die Zitrone, und drĂŒckte sie ohne sichtbare Anstrengung zusammen, und es kamen mehrere Tropfen Saft heraus. Als er sie loslieĂ, zerfiel die Zitrone zu Staub.
"Donnerwetter!", sagte der Wirt und ĂŒberreichte ihm die 1000 EURO, "aber sagen Sie, sind Sie Ringer oder Gewichtheber oder so was?"
"Nein, ich arbeite beim Finanzamt!"" Hihi. Danke, dass Sie POEITTSCHKES POST lesen ...